Es gibt Wölflinge, Ranger und Rover, und es gibt … Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk. Die Rallye-Dakar-Sieger von 2025 haben beim Unternehmen Titelverteidigung auf der dritten Etappe rund um al-‚Ula ihr ganzes Können gezeigt.
Vituelle „Dakar“-Führung für Al-Rajhi/Gottschalk nach Teil eins der 48-Stunden-Etappe
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Back on track: Al-Rajhi/Gottschalk überzeugen auf Etappe zwei der Rallye Dakar
Zurück auf der Erfolgsspur: Die „Dakar“-Titelverteidiger Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk haben mit Tagesrang drei bei der Rallye Dakar eine erste Duftmarke gesetzt.
Erstens kommt es anders … – Al-Rajhi/Gottschalk mit frustrierender „Dakar“-Etappe zu Beginn
Ab jetzt gilt’s: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk sind mit viel Zeitverlust in die Rallye Dakar 2026 gestartet.
Auf Tempo beim Auftakt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk mit solidem Prolog bei der Rallye Dakar
Position sechs auf 22 Kilometer kurzem Prolog – Al-Rajhi/Gottschalk in eng gestaffelter Spitzengruppe Kürze mit Würze: Fahrerisch und navigatorisch knifflige Auftaktprüfung setzt früh den "Dakar"-Ton Wahrer Auftakt folgt am Sonntag mit erste Etappe rund um Yanbu...
Gefragt, gejagt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk stellen sich der Mission „Dakar“-Titelverteidigung
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk starten bei der Rallye Dakar 2026 vom 3. bis 17. Januar in Saudi-Arabien als Titelverteidiger in eine kniffligen Mission.
Neues Auto, neuer Sieg, neuer Titel
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk beenden die Marathon-Rallye-Saison 2025 mit einem Sieg und dem Titel als Saudi-Arabische Meister Neues Auto für die Rallye Dakar: gestestet, erprobt, eingefahren Rallye Dschidda bietet kompakte Vorbereitung auf das Januar-Highlight:...
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk gewinnen Baja Qassim
Erster Erfolg auf der "Road to the 'Dakar'" – Al-Rajhi/Gottschalk siegen bei Lauf zu saudi-arabischer Rallye-Meisterschaft Terrain in der Provinz Qassim gute Vorbereitung auf die Rallye Dakar im Januar Al-Rajhi und Gottschalk gewinnen auf rund 400 Kilometer gegen die...
„Road to the ‚Dakar'“ durch Marokko besonders steinig
Noch nicht wieder zurück bei 100 Prozent – das ist die Erkenntnis für Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk nach der Rallye Marokko.
Wichtige Kilometer auf der „Road to the ‚Dakar'“ – Al-Rajhi/Gottschalk in Portugal konkurrenzfähig
Lissabon, Portugal (28. September 2025) – Behutsames Herantasten zurück an die Weltspitze: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk haben sich bei der Rallye Portugal in guter Form präsentiert. Die "Dakar"-Sieger bewiesen ihre Konkurrenzfähigkeit auf vielen Abschnitten des...
Motorschaden! Herbe Enttäuschung für Al-Rajhi/Gottschalk in Abu Dhabi
Kilometer 13 am Finaltag bringt das Aus: Technisches Problem kostet wertvolle Punkte und Führung in der FIA Marathon-Ralllye-Weltmeisterschaft (W2RC) Nahezu-"Nuller" statt Platz vier bei ungeliebter Abu Dhabi Desert Challenge Blick nach vorn: drei weitere WM-Läufe...
- Al-Rajhi/Gottschalk zeigen von Startplatz 19 starke Leistung auf der Königsetappe der ersten „Dakar“-Woche
- Saudi-arabisch-brandenburgisches Duo absolviert die ersten 618 von 967 Prüfungskilometern auf zweiteiliger Härteprüfung
- Zweiter Teil der 48-Stunden-Etappe folgt Montag am Dreikönigstag
Bisha, Saudi-Arabien (5. Januar 2025) – Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk haben ihre späte Startposition am ersten Tag der 48-Stunden-Extrem-Etappe in die virtuelle Gesamtführung umgemünz. Als 19. auf die Strecke gegangen, setzten sie sich von Beginn an in der Spitzengruppe fest und führte lange Zeit das Klassement an. Bei Kilometer 618 von 967 liegen sie sowohl auf der Wertungsprüfung als auch im Gesamtklassement 1:08 Minuten vor Nasser Al-Attiyah/Edouard Boulanger (QAT/FRA), die derzeit auf Rang zwei liegen. Wie zuvor angenommen, büßten vorallem die am Vortag erfolgreichen und damit früh gestarteten Teilnehmenden auf der enorm fordernden Wertungsprüfung bisher viel Zeit ein. Von den Top-5-Duos befindet sich keines mehr in der Spitzengruppe.
Die 48-Stunden-Etappe erlaubt den Teilnehmenden gegenseitige Hilfe am Abend, aber keine externe Unterstützung. Ab etwa 17 Uhr Ortszeit muss spätestens das nächste Biwak angesteuert werden, erst am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang geht es weiter. Die 967-Kilometer-Prüfung führt über abwechslungsreiches Terrain nördlich von Bisha, mit etwa 100 Kilometern an Sandabschnitten pro Tag. Eine Besonderheit ist die vollständige Trennung von Motorrädern und Autos. Eine Art Boxenstopp bei Kilometer 168 ermöglichte einen schnellen Service, etwa um neue Reifen aufzunehmen. Aufgrund der zeitlichen Begrenzung auf ein 3-Minuten-Fenster brutto blieben jedoch weniger als 30 Sekunden netto für tatsächliche Eingriffe.
Sechs verschiedene Biwaks wurden von den Veranstaltern für die 48-Stunden-Etappe zwischen Kilometer 491 und Kilometer 671 eingerichtet. Dort erhalten die Teilnehmenden je ein Zelt, einen Schlafsack, eine Isomatte sowie ein Verpflegungspaket, unter anderem mit selbsterwärmender Hauptmahlzeit, Suppe, Müesli zum Frühstück, sechs Litern Wasser sowie Besteck und Becher.