Es gibt Wölflinge, Ranger und Rover, und es gibt … Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk. Die Rallye-Dakar-Sieger von 2025 haben beim Unternehmen Titelverteidigung auf der dritten Etappe rund um al-‚Ula ihr ganzes Können gezeigt.
Erstens kommt es anders … – Al-Rajhi/Gottschalk mit frustrierender „Dakar“-Etappe zu Beginn
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Back on track: Al-Rajhi/Gottschalk überzeugen auf Etappe zwei der Rallye Dakar
Zurück auf der Erfolgsspur: Die „Dakar“-Titelverteidiger Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk haben mit Tagesrang drei bei der Rallye Dakar eine erste Duftmarke gesetzt.
Auf Tempo beim Auftakt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk mit solidem Prolog bei der Rallye Dakar
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Gefragt, gejagt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk stellen sich der Mission „Dakar“-Titelverteidigung
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Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk beenden die Marathon-Rallye-Saison 2025 mit einem Sieg und dem Titel als Saudi-Arabische Meister Neues Auto für die Rallye Dakar: gestestet, erprobt, eingefahren Rallye Dschidda bietet kompakte Vorbereitung auf das Januar-Highlight:...
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk gewinnen Baja Qassim
Erster Erfolg auf der "Road to the 'Dakar'" – Al-Rajhi/Gottschalk siegen bei Lauf zu saudi-arabischer Rallye-Meisterschaft Terrain in der Provinz Qassim gute Vorbereitung auf die Rallye Dakar im Januar Al-Rajhi und Gottschalk gewinnen auf rund 400 Kilometer gegen die...
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- Titelverteidiger Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk mit wenig Fortune und saftiger Strafzeit auf erstem Teilstück in Wertung
- Etappe führt in einer Schleife um Yanbu, steiniger Untergrund und viel Tempo inklusive
- Fahrerische und navigatorische Herausforderung bei stetem Wechsel zwischen Canyons und Wadis
Yanbu, Saudi-Arabien (4. Januar 2026) – Ab jetzt gilt’s: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk sind mit viel Zeitverlust in die Rallye Dakar 2026 gestartet. Die erste Etappe rund um die Hafenstadt Yanbu am Roten Meer, gleichzeitig das erste Teilstück, das zur Gesamtwertung zählt, beendeten die Titelverteidiger außerhalb der Top 20. Dabei gereit die Suche nach einem Wegpunkt zum großen Knackpunkt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk waren sich nicht einig über die einzuschlagende Richtung, schlugen gemeinsam den falschen Weg ein und verpassten so einen obligatorisch anzusteuernden Wegpunkt: 15 Minuten Straftzeit plus eine weitere für das einmalige Überschreiten des Tempolimits. Damit liegen Sie nun bereits 28 Minuten und 52 Sekunden hinter den Tagessiegern und ersten Gesamtführenden Guillaume de Mévius/Matthieu Baumel (BEL/FRA, Mini).
Die erste Etappe der Rallye Dakar in einer Schleife rund um Yanbu bildete eine ausgewogene Prüfung, die ohne große Herausforderungen begann und flüssiges zu fahren war. Auf überwiegend Sand und Schotter wechselten sich schnelle und sehr schnelle Passagen in Canyons mit technischeren Abschnitten ab, die sich durch die jüngsten Regenfälle verschlechtert hatten. Bei der Navigation erforderten zahlreiche Canyonwechsel und Wadis erhöhte Aufmerksamkeit. Im weiteren Verlauf führten breitere, schnellere Wadis, kurze Dünenpassagen abseits der Piste sowie ein letzter anspruchsvoller Canyon vor dem Ziel zu einem insgesamt hohen, aber konstanten Renntempo, bei dem Wachsamkeit entscheidend blieb.
Ab Montag folgen zwölf weitere Etappen, die die Gelegenheit geben, verlorenen Boden gutzumachen. Noch liegen 4.534 WP-Kilometer und damit 93,7 Prozent der Distanz vor den Teilnehmern.
STIMMEN
„An einer unübersichtlichen Stelle mit vielen Canyons haben wir uns für den falschen entschieden, obwohl Timo den richtigen Riecher hatte. Wir wollten es aber dennoch probieren. Dank des Staubs der Konkurrenten haben wir zurück auf die richtige Route gefunden – allerdings zu spät. Kein idealer Start in die Rallye Dakar und ein herber Zeitverlust!“
YAZEED AL-RAJHI
„Wir hatten früh zwei Reifenschäden, bevor wir an einer kniffligen Stelle den falschen Canyon genommen haben. Zwar waren wir bald wieder zurück auf der richtigen Route, hatten aber leider den übernächsten Wegpunkt validiert und damit uns die Strafe eingefangen. Kein guter Start, aber es liegt noch viel Terrain vor uns und aufgegeben wird ganz sicher nicht. Wir werden versuchen, auf den kommenden zwölf Etappen so viel Boden wie möglich gut zu machen!“
TIMO GOTTSCHALK