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Auf Tempo beim Auftakt – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk mit solidem Prolog bei der Rallye Dakar

3. Januar 2026

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  • Position sechs auf 22 Kilometer kurzem Prolog – Al-Rajhi/Gottschalk in eng gestaffelter Spitzengruppe
  • Kürze mit Würze: Fahrerisch und navigatorisch knifflige Auftaktprüfung setzt früh den „Dakar“-Ton
  • Wahrer Auftakt folgt am Sonntag mit erste Etappe rund um Yanbu

Yanbu, Saudi-Arabien (3. Januar 2026) – When the flag drops, … – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk sind solide in die Rallye Dakar 2026 gestartet. Die Titelverteidiger schlugen beim Prolog ein moderates, risikoarmes Tempo an und beendeten die 22 Kilometer kurze Wertungsprüfung auf einer Schleife rund um Yanbu als Sechste – nur 14 Sekunden hinter den Auftaktsiegern Mattias Ekström/Emil Bergkvist (SWE/SWE, Ford). Damit gehören sie zu dem Kreis der 15 besten Teams, die sich den Startplatz für den „wahren“ Auftakt am Sonntag aussuchen können. Dann geht es erneut auf einer Schleife rund um Yanbu über extrem steiniges Gelände richtig zur Sache.

Der Prolog rund um Yanbu diente als erster Härtetest der Rallye Dakar und verlangte von Beginn an höchste Konzentration. Auf der 22 Kilometer langen Wertungsprüfung waren sowohl Fahrkönnen als auch präzise Navigation gefragt, denn das Terrain wechselte ständig zwischen schnellen Passagen, verwinkelten Canyons und teils technischen, steinigen Abschnitten. Mehrere Trial-Sektionen und anspruchsvolle Navigationspunkte machten diesen kurzen Auftakt tückisch.

STIMMEN

„Vor dem Prolog ist die Anspannung immer groß, umso erleichterter ist man, wenn eine ‚Dakar‘ endlich im Gange ist. Wir haben es vernünftig angehen lassen, ohne großes Risiko und sind zufrieden mit dem Ergebnis.“
YAZEED AL-RAJHI

„Beim Prolog geht es um viel, obwohl es um nichts geht – die Zeit zählt nicht zur Gesamtwertung, bestimmt aber indirekt darüber, wie man in die ersten Tage der Rallye Dakar startet. Ein schneller Prolog, teilweise steinig und sogar Trial-artig. Jetzt schauen wir mal, welche Startposition wir wählen werden für die extrem steinige Etappe morgen.“
TIMO GOTTSCHALK

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