Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk verkürzen mit Tagesrang fünf den Rückstand im Gesamtklassement auf 7:16 Minuten Ideale Ausgangslage für den Weg in Richtung Empty Quarter: gute Startpsoition für Etappe sieben Route von Ha'il nach Dawadimi mit zwei unterschiedlichen...
Mit Drang und Demut zur „Dakar“ – Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk vor der „Big Mama“ aller Wüsten-Rallyes
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Al-Rajhi/Gottschalk gehen als Gesamtzweite in die zweite „Dakar“-Woche
Cleveres Management nach Etappensieg vom Vortag: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk Tagesfünfte auf der letzten Etappe vor dem Ruhetag Zweite Position im Gesamtklassement abgesichert: Saudi-arabisch-brandenburgisches Duo federt Nachteil der Routeneröffnung ab Etappe...
Yazeed und der Speed: Al-Rajhi/Gottschalk mit Etappensieg neue „Dakar“-Zweite
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk nutzen die Gunst des späten Starts und verkürzen Rückstand bei der Rallye Dakar auf rund sieben Minuten Etappe von Al-Henakiyah nach al-'Ula bildet ersten Teil einer sogenannten Marathon-Etappe Vorsicht, aber mit Tempo: steiniger...
Kürzer, aber knackig: Al-Rajhi/Gottschalk bei der Rallye Dakar weiter in der Spitzengruppe
Fünfter Rallye-Tag, dritte Etappe: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk büßen bei kniffliger Navigation und auf steinigem Untergrund Zeit bei der Rallye Dakar ein Al-Rajhi/Gottschalk mit Gesamtrang vier weiter in Schlagdistanz zu den Gesamtführenden, Rückstand...
Eilige Zwei – Königsetappe der „Dakar“ geht klar an Al-Rajhi/Gottschalk
Etappensieg am Dreikönigstag: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk entscheiden 48-Stunden-Etappe der Rallye Dakar für sich Saudi-arabisch-brandenburgisches Duo erobert Platz zwei der Gesamtwertung Extreme fahrerische und navigatorische Herausforderungen auf...
Vituelle „Dakar“-Führung für Al-Rajhi/Gottschalk nach Teil eins der 48-Stunden-Etappe
Al-Rajhi/Gottschalk zeigen von Startplatz 19 starke Leistung auf der Königsetappe der ersten "Dakar"-Woche Saudi-arabisch-brandenburgisches Duo absolviert die ersten 618 von 967 Prüfungskilometern auf zweiteiliger Härteprüfung Zweiter Teil der 48-Stunden-Etappe folgt...
Erster Tag, aber gebraucht – Al-Rajhi/Gottschalk verlieren Zeit vor Extrem-Etappe bei der „Dakar“
413-Kilometer-Schleife um Bisha mit Herausforderungen für Fahrer und Beifahrer bildet den wahren Auftakt in die Rallye Dakar 2025 Tempo-Etappe vor dem großen Hammer: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk dosieren den "Dakar"-Drang gekonnt, verlieren aber mit zahlreichen...
Rallye Dakar (20+25)² – Prolog der Mathematiker, Al-Rajhi/Gottschalk auf Position 18
Solider Auftakt in die Rallye Dakar: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk haben das erste Kräftemessen des Wüstenklassikers auf der 18. Position beendet.
Finishing unfinished business? Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk zählen bei der Rallye Dakar zu den Geheimfavoriten
Da wäre noch eine Rechnung offen mit der Rallye Dakar: Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk gehören bei der 2025er-Auflage des Wüstenklassikers erneut zu den Geheimfavoriten.
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk feiern erneut Titel bei Saudi-Arabischer Meisterschaft
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk sichern sich mit drittem Saisonsieg den Titel in Saudi-Arabien Souverän-ungefährdeter Erfolg bei der Rallye Qassim Test unter Wettbewerbsbedingungen: Al-Rajhi/Gottschalk erproben Fahrwerks-Set-up für die Rallye Dakar Buraydah,...
- Ultimative Herausforderung: die härteste aller Rallyes, die allerbesten Gegner
- Ultimative Route: zu 60 Prozent Neuland von al-‚Ula nach Yanbu‘ al-Bahr – 4.716 Kilometer gegen die Uhr
- Ultimative Technik: neueste Generation des mit Erfolgen hochdekorierten Toyota Hilux DKR, Overdrive Racing als bewährtes Einsatzteam
Al-‚Ula, Saudi-Arabien (3. Januar 2024) – Und jetzt: Rallye Dakar! Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk starten am Freitag in härteste Rallye der Welt. Dabei ist das Ziel klar anvisiert: ein Podiumsresultat soll es werden – gegen eine äußerst breite und gut aufgestellte Konkurrenz, in herausforderndem Terrain. Dabei dürfen die Vizeweltmeister ihrerseits auf eine beachtenswerte Serie verweisen: Seit sie als Duo wiedervereint in der FIA Marathon-Rallye-Weltmeisterschaft (W2RC) an den Start gehen, fuhren sie stets unter die ersten Drei. Damit diese Serie Bestand hat, braucht es bei der „Dakar“ neben dem vielbeschworenen Null-Fehler-Job von Mensch und Material auch das Glück der Tüchtigen. In diesem (Selbst-) Bewusstsein nimmt das saudi-arabisch-brandenburgische Duo die Aufgabe mit Drang und Demut an.
Demut: das Thema Route
Die Rallye Dakar wird 2024 bereits zum fünften Mal in Saudi-Arabien ausgetragen. Bekanntes Terrain, also? Pustekuchen! Denn der Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) hat angegeben, dass 60 Prozent der Route neu sind. Im Grundsatz bleibt der Typus der Landschaft ähnlich zu jenem der vergangenen Jahre. Die „Dakar“ beginnt im Westen des Landes in al-‚Ula. Die Oase in der Provinz Medina liegt an der Weihrauchstraße, am Rande des durch schwarze Lava geformten Harrat-Uwayrid-Reservats. Das typische Gestein bildet den Charakter der ersten Tage – und viel Gelegenheit für die Routenmacher, Überraschendes bis Unbekanntes einzustreuen. Doch je weiter sich die „Dakar“ in Richtung Osten und das „Empty Quarter“ bewegt, desto weniger Gestein und umso mehr Wüstensand warten auf die Teilnehmer. Das Leere Viertel, größte und wohl lebensfeindlichste Wüste der Welt, bildet einen der Höhepunkte der Route. Auf der geteilten sechsten Etappe am sechsten und siebten Tag, steht das körnige Element in allen Farben, Schattierungen und Geschmacksrichtungen auf der Agenda, ehe der Ruhetag in der Hauptstadt Riad eine wohlverdiente Pause beschert.
Die zweite „Dakar“-Woche führt zurück in Richtung Westen und an das Rote Meer, wo in Yanbu‘ al-Bahr das Ziel wartet. Doch auch die zweite Hälfte des Wüstenmarathons wird wie die erste alles von Mensch und Material abverlangen. Den Fahrern mit kniffligen Dünenquerungen, Vollgas-Passagen über Schotter, Trial-artige Geröllabschnitte oder flüssig zu fahrende aber heimtückische Bergpässe. Den Beifahrern mit einem Gewirr unzähliger Schluchten, versteckt liegenden Abzweigen in trockenen Flussbetten oder die präzise Navigation nach Kompassrichtung im Auf und Ab der Dünen. Insgesamt sind 4.716 Kilometer gegen die Uhr angsetzt, mit 7.861 Kilometern Gesamtdistanz bleibt die „Dakar“ 2024 relativ kompakt.
Drang: das Thema Konkurrenz
Die Rallye Dakar gilt nicht umsonst als die Königsdisziplin der FIA Marathon-Rallye-Weltmeisterschaft (W2RC), deren Auftakt sie bereits dum dritten Mal bildet. Sie ist nicht nur in Sachen Distanz und Herausfordung das Nonplusultra, auch in Sachen Konkurrenz. Und seit der Einführung des T1-plus-Reglements haben sich die Kräftverhältnisse verschoben – Mini, mit sechs Siegen auf der Habenseite die erfolgreichste unter den aktiven Marken, werden eher Außenseiter-Chancen zugerechnet. Prodrive, die zuletzt mit dem hauseigenen Hunter für Aufsehen und jede Menge Tageserfolge gesorgt hatten, haben sich mit Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (QAT/FRA) verstärkt, die als Marathon-Rallye-Weltmeister Teamkollegen von Sprint-Rallye-Rekordweltmeister Sébastien Loeb und seinem Beifahrer Fabian Lurquin (FRA/BEL) werden.
Audi dagegen unternimmt einen letzten werksseitigen Versuch, die Rallye Dakar mit elektrischem Antrieb siegreich zu bezwingen. Das komplexe System aus Elektroantrieb und DTM-Verbrenner-erzeugten Bordstrom wird für die beiden erfahren Duos Stéphane Peterhansel und seinen Beifahrer Edouard Boulanger (FRA/FRA) und Carlos Sainz/Lucas Cruz (ESP/ESP) sowie die aufstrebenden Mattias Ekström/Emil Bergkvist (SWE/SWE) an den Start gebracht. Toyota, Sieger der vergangenen zwei Ausgaben, setzt neben den Altmeistern Giniel de Villiers/Dennis Murphy (RSA/RSA) unter anderem auf Lucas Moraes, der im Vorjahr – navigiert und gecoacht von Timo Gottschalk – ein Sensations-Podium feierte. Overdrive setzt Kunden-Toyotas nicht nur für Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk ein, sondern unter anderem auch für Juan Cruz Yacopini/Daniel Oliveras Carreras (ARG/ESP).
Ford tritt 2024 erstmals mit einem Werksteam an, das von Juan „Nani“ Roma/Alex Haro Bravo (ESP/ESP) angeführt wird. M-Sport setzt als Team dabei den Ranger nach T1-plus-Reglement ein.
Technik: der Toyota Hilux DKR
Yazeed Al-Rajhi und Timo Gottschalk starten bei der Rallye Dakar mit der neuesten Version des Toyota Hilux DKR, der auf den namen Evo T1U hört. Neben Bewährtem wurde das Siegerauto der vergangenen „Dakars“ und der FIA Marathon-Rallye-Weltmeisterschaft (W2RC) mit rund 30.000 Kilometern an Einsätzen und Tests stetig verbessert. Unter anderem ist er um 100 Millimeter in die Breite gewachsen, weist ein neues Kühlkonzept auf und eine effizientere Klimaanlage.
Als Einsatzteam fungiert die erfahrene Mannschaft von Overdrive Racing, die auch die Logistik der Toyota-Werksmannschaft von Hallspeed unterstützen.
STIMMEN
„Die ‚Dakar‘ im eigenen Land ist immer etwas Besonders. Auch beim fünften Mal. Ich durfte einmal auf dem Podium stehen und weiß, wie gut sich das anfühlt. Aber auch Rückschläge gehören zu meiner ‚Dakar‘-Geschichte. Nur wer beides kennt, weiß Erfolg zu würdigen. Wir werden alles geben, um nochmal einmal auf dem Podium zu stehen!“
YAZEED AL-RAJHI
„Die Veranstalter haben eine herausfordernde ‚Dakar‘ angekündigt. Und der erste Blick auf die Routenführung zeigt, dass viel Überraschendes auf uns wartet. Dazu kommt mit der zweigeteilten Wertungsprüfung eine Art Marathon-Etappe XXL. Wir werden von Anfang an auf der Hut aber auch bei 100 Prozent sein müssen, um ein Wörtchen um die Podiumsplätze mitzureden – und genau das haben wir vor.“
TIMO GOTTSCHALK
UND DA WAR DANN NOCH …
… der Versuch, die Faszination „Dakar“ in Zahlen auszudrücken. Die Mutter aller Wüstenrallyes ist nicht nur das Saisonhighlight im Marathon-Rallye-Sport, sondern auch traditionell das erste motorsportliche Großereignis des Jahres. Entsprechend groß fällt die Berichterstattung in klassischen und sozialen Medien aus. Ingesamt 4.200 Stunden TV-Berichterstattung hat die „Dakar“ in zwei Wochen zu bieten, etwa 13 pro Tag. 70 TV-Stationen in 190 Ländern senden Beiträge von der Rallye Dakar. Insgesamt mehr als 1.000 Medien berichten von der Rallye Dakar, 560 Medienschaffende aus 33 Nationen sind während der zwei Wochen vor Ort. Die rund sieben Millionen Follower der „Dakar“ in den Sozialen Netzwerken werden durch 250 Posts täglich auf Facebook, Twitter (aka „X“), Instagram, TikTok und Weibo erreicht – betreuet von sieben Redakteuren Die offiziellen Kanäle der „Dakar“ erreichen so rund 270 Millionen Video-Abrufe. Die Social-Media-Berichterstattung von Timo Gottschalk – verfasst in Englisch – fokussiert vornehmlich auf die Reels, Posts und Threads auf Instagram und ist via instagram.com/timo_gottschalk_ zu finden.